v.l.: W. Malik (Holding Graz), M. Kogler (KiPa Graz), K. Hohensinner (Stadt Graz), M. Stolz (KiPa Graz), R. Schipfer (Stadtbibliotheken Graz), K.Sorko (GBG), G. Hirner (GBG), P. Bedenk (GBG) und T. Plautz (Kinderbüro)
v.l.: W. Malik (Holding Graz), M. Kogler (KiPa Graz), K. Hohensinner (Stadt Graz), M. Stolz (KiPa Graz), R. Schipfer (Stadtbibliotheken Graz), K.Sorko (GBG), G. Hirner (GBG), P. Bedenk (GBG) und T. Plautz (Kinderbüro)

In großer Runde wurden die VertreterInnen des KinderParlaments Graz Mitte Jänner im Büro von Stadtrat Kurt Hohensinner empfangen. Entsprechend den Anliegen der Kinder waren Roswitha Schipfer, Leiterin der Grazer Bibliotheken, Wolfgang Malik, Vorstandsvorsitzender der Holding Graz und Günter Hirner, Geschäftsführer des Gebäude- und Baumanagements Graz (GBG) vor Ort.

Zum einen war Thema, dass auf Grazer Spielplätzen keine Piktogramme zu finden sind, die eine rauchfreie Zone markieren. Die Kinder kritisieren auch, dass wenn es auf Spielplätzen eigene RaucherInnenzonen gibt, dennoch oftmals alle Mistkübel Aschenbecher haben. Herr Malik wird sich der Sache annehmen.

Die Grazer Stadtbibliotheken sind nur unter der Woche geöffnet. Die KinderParlamentarierInnen wünschen sich eine Ausdehnung der Öffnungszeiten auf Samstag oder Sonntag, damit sie mit ihren Eltern hingehen können. Leider ist das derzeit nicht umsetzbar, aber die Bibliotheken haben an einzelnen Tagen bis 19 Uhr geöffnet, damit man sie auch nach der Arbeit aufsuchen kann. Auch das Onleihe-Digitalservice oder das Postservice bieten Flexibiltät und Komfort für berufstätige Eltern und ihre Kinder.

Der direkte Austausch mit PolitikerInnen und Verantwortlichen für die Stadt ist zentraler Bestandteil der Arbeit des KinderParlaments. Im Rahmen runder Tische können die VertreterInnen des KinderParlaments ihre Wünsche und Vorschläge einbringen.

Ein großes Danke an alle Beteiligten!

Du bist wichtig!