Rund 1.000 Grazer Familien haben an der vom KinderParlament angeregten Befragung zum Schulessen teilgenommen. Mehr als die Hälfte befragten Kinder essen gerne in der Einrichtung. Verbesserungsbedarf gibt es noch im Bereich der Kommunikation zwischen Küche, Schule und Familien.

Familienstadtrat Kurt Hohensinner, Kinderbürgermeister Felix Kanzler und Styria-Vitalis-Geschäftsführerin Karin Reis-Klingspiegl
Familienstadtrat Kurt Hohensinner, Kinderbürgermeister Felix Kanzler und Styria-Vitalis-Geschäftsführerin Karin Reis-Klingspiegl bei der Präsentation der Ergebnisse der Familienbefragung. (c) Styria Vitalis

Auf Initiative des Kinderbüros, der Lobby für Menschen bis 14, das von Kindern immer wieder Kritik am Mittagessen gehört hat

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, und mit Unterstützung von Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner hat zwischen Februar und Juli 2022 eine Erhebung zum Mittagessen in Grazer Volks- und Mittelschulen und Horten stattgefunden, die von der Küche Graz beliefert werden. Belieferte Einrichtungen wählen aus zwei Menüs, die im Cook & Chill-Verfahren bereitgestellt werden. Die bestellten Speisen werden in den Einrichtungen regeneriert und verzehrt.

„Kinder brauchen Energie, um ihren Schulalltag gut zu meistern“, weiß Bildungs-, Jugend- und
Familienstadtrat Kurt Hohensinner, „Energie, die sie vor allem aus der Ernährung und damit aus dem
Mittagessen in unseren Einrichtungen bekommen. Deshalb ist uns dieses Thema besonders wichtig und haben
wir eine große Familienbefragung dazu in Auftrag gegeben.“ Ganz besonders zur Freude von
Kinderbürgermeister Felix Kanzler (9 Jahre, kommt in die 4. Klasse Volksschule): „Das Essen an Schulen war
mein großes Wahlthema bei der Wahl zum Kinderbürgermeister. Ich freue mich sehr, dass hier mit der
Befragung etwas passiert ist, hoffe aber auch, dass mit den Ergebnissen nun noch mehr passiert.“

Durchgeführt wurde die Familienbefragung von Styria Vitalis. Deren Geschäftsführerin Karin Reis-Klingspiegl
betonte im Rahmen der Präsentation den hohen Standard, den die Küche Graz bereits erreicht. Mehr als 80% der befragten Familien halten das Essen für ausreichend, gesund und ausgewogen. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es im Bereich der Kommunikation zwischen Küche, Schule und Familien. Nur 26% der befragten Kinder sind beispielsweise in die Auswahl der Speisen eingebunden. Um auf Veränderungen eingehen zu können, soll die Befragung künftig alle zwei Jahre stattfinden.

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