Erikbäume sind Kriacherlbäume, wir kennen nun den Unterschied von Penny boards und Longboards, haben 1,2,3, Königsfrei gespielt, wissen, was Karottenziehen ist, kennen einen Geheimweg, haben viel gehört und durften einiges fragen.

Wenn jemand bunte kleine einfärbige Steine in der Nachbarschaft findet, wisst ihr, ihr seid hier auf einen besonderen Ort gestoßen. Gebt gut auf ihn Acht.
Es war ein toller Tag und schon eine tolle Woche mit den Kindern. Wir haben wieder viel gelernt. In den vorbereitenden WS haben wir gefragt, was eine gute Nachbarschaft für die Kinder ausmacht.
Einige Antworten dazu: Eine gute Nachbarschaft ist farbenfroh, wenn man sich versöhnt, wenn man freundlich ist, mit viel Wiese, aber auch Beton zum Penny-Board-Fahren, wenn man spielen darf und wenn man Freunde hat.
Liebe PlanerInnen, die am Wettbwerb für die Planung des öffentliches Raumes in der Waagner-Biro-Straße teilnehmen, das klingt doch nach einem guten Raumprogramm, nicht?
Also Räume, in denen man Freundschaften knüpfen und pflegen kann, die die NutzerInnen-Konflikte nicht verstärken, die die Sinne ansprechen und sie nicht ausblenden, gut befahrbare Materialien, Grünflächen zum In-Der-Wiese-Liegen, Flächen zum Fußball-und Federball-Spielen und Obstbäume, Trinkbrunnen, WCs und schattige Plätze zum Spielen...

Weißt du eigentlich, dass die Kinderrechte immer, überall und für jedes einzelne Kind gelten?